Herzliche Einladung zum Neujahrsempfang der SPD Hattenrod!
Am Sonntag, den 18. Januar 2026, um 15:00 Uhr laden wir herzlich ins Bürgerhaus Hattenrod ein. Freu dich auf einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen.
Thema: „Leben auf dem Land – Haben unsere Dörfer eine Zukunft?“
Programm-Highlights
Gastredner: Burkhard Bräuning, Chefredakteur des Gießener Anzeigers
Erst denken, dann teilen Quast fordert verantwortliches Handeln ein Reiskirchen (la). Als Gastrednerin beim Neujahrsempfang der SPD Hattenrod sprach Landtagsabgeordnete Nina Heidt-Sommer. Musikalisch umrahmte die Chorgemeinschaft Harbach/Hattenrod. WhatsApp-Gruppe für Hattenrod Michael Seipp-Wallwaey, Vorsitzender des Ortsbezirks Hattenrod, erinnerte an die Jahresereignisse. Vom »Problem-Biber«, der den ansässigen Landwirten die Ernte verwässert über das Jubiläum der Feuerwehr bis hin zur Wahl einer neuen Ortsvorsteherin. Letztere führte die WhatsApp-Gruppe »Hattenrod News« ein. Wallwaey sagte mit Blick auf die Landtagswahl, dass er nicht verstehe, wie man eine Partei aus Protest wählen könne, welche die Demokratie abschaffen will. Ortsvorsteherin Carina Quast stellte ihre Rede unter das Motto »WIR leben in einem gelobten Land«. Am Beispiel der Nachmittagsförderung an einer Schule zeigte sie auf, wie gut Angebote in Deutschland sind, aber auch, wieviel Zeit das Ausfüllen der notwendigen Anträge verschlingt und wie teuer so ein Platz ist. Mit Blick auf die Verbreitung von Fake-News sagte sie: Ein Selbstverständnis eines jeden müsse es sein, erst zu denken, dann zu teilen. Gastrednerin Nina Heidt-Sommer sagte, dass es eines jeden bedürfe, um die Demokratie zu verteidigen. »Demokratie ist in der Krise die Staatsform, die Erfolg haben wird, weil alle Menschen gemeinsam an Lösungen arbeiten und diese gemeinsam vertreten.« Demokratie sei nicht selbstverständlich. Heidt-Sommer mahnte mehr europäischer Solidarität beim Thema Migration an. Für eine Integration der Geflüchteten sollte auch eine gerechte Verteilung in Europa geschehen. Es sei wichtig, konsequent den Menschen Chancen zu eröffnen, denn ohne Einwanderungen wird beispielsweise der Fachkräftemangel nicht gelöst werden können. Für die Landesregierung gab sie vor, dass diese nur gute Politik machen könne, wenn man die Bürger beteilige, statt zu überfordern. Hartmut Miethe sprach im Anschluss über eine älter werdende Gesellschaft und damit verbundene Probleme. Quelle: Gießener Allgemeine v. 31.01.2024
Seit dem 19.10.2023 hat Hattenrod nun eine Frau an der Spitze des Dorfes. Die 40-jährige Wirtschaftsingenieurin der Elektrotechnik Carina Quast wurde mit Stimmenmehrheit der SPD zur neuen Ortsvorsteherin gewählt.
Der Ortsbeirat hat für den Spielplatz Hattenrod eine wetterfeste Box installiert. Zu finden in dem -zu unserem Spielplatz gehörendem- „Häuschen“. Darin befindet sich Spielzeug für den Sandkasten zum buddeln, sieben und graben.